Seite 13 von 23
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 00:31
von Judith
Sie denkt über seine Worte nach, doch ihrem Gesicht ist nicht anzusehen, zu welchem Schluss sie kommt.
Es ist schön, dass du das sagst. Wenn wir uns früher im Tarot Café begegnet sind, haben mir die Karten oft gesagt, dass du dich alleine fühlst.
Verfasst: 27.01.2008, 00:31
von Anzeige
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 00:37
von Kojiro
Wieder der Blick zum Boden.
Man kann damit leben...
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 00:41
von Judith
Man kann damit überleben, für eine gewisse Zeit. Aber ... nicht auf Dauer.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 00:43
von Kojiro
Bis her hats geklappt.
Er Lächelt verhalten.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 01:41
von Judith
Ganz, wie du meinst. Wir sind wohl alle verschieden... ich habe lange so gelebt, aber gefallen hat es mir nicht.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 01:43
von Kojiro
Die wenigsten verstehen mich... in der Schule bin ich selbst under den Freaks ein Freak... was bleibt mir da anderes übring.
Wieder der Blick zum Boden.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 01:54
von Judith
So ist das also.
Sie versucht zu lächeln, wirkt dabei aber sehr traurig.
Die anderen sind die anderen, und auch wenn es weg tut, verspottet zu werden... gehasst zu werden... erinnerst du dich an das Chaosvolk in deinem Haus? Sie hatten Macht über dich, weil du ihnen durch deine Angst Macht gegeben hast. Die Menschen, die uns nicht verstehen, sind ebenso. Wenn wir zulassen, dass sie uns mit ihrem Urteil verletzen, dann haben wir schon verloren. Dann entscheiden vollkommen fremde Personen, ob wir glücklich sind oder nicht... weißt du, es hat lange gedauert, bis ich das begriffen habe, aber... wer sind diese Leute schon? Was macht sie so viel besser? Und warum sollten wir das, was sie sagen, ernst nehmen? Sie können vielleicht den Ton angeben, aber wenn wir unsere eigenen Lieder singen, können sie uns nichts anhaben.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:00
von Kojiro
Er lächelt immer noch zu Boden guckent.
Da hast du wohl recht.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:06
von Judith
Trotzdem hilft es manchmal nicht weiter, schätze ich.
Sie sieht wieder aus dem Fenster.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:12
von Kojiro
Langes Schweigen.
Vesa ist auch so... Er will mich einfach nicht verstehn... ich versuche ihn zu ignorieren aber es ist schwer...
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:18
von Judith
Fjell und ich konnten uns am Anfang auch nicht leiden, am liebsten hätte ich ihn vor die Tür gesetzt. Es ist nicht leicht... Pookas sind manchmal so verdammt sorglos, dass sie oberflächlich wirken. Meist sind sie das nicht, aber sie können tatsächlich nicht begreifen, was in uns vorgeht. Naja... hast du schon einmal versucht, ihn zu verstehen?
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:26
von Kojiro
Schweigen, dann ein zögerliches.
Nein hab ich nicht. Er ist so albern...so...sorglos... das es Menschen mit problemen gibt scheint er nicht zu begreifen...macht über alles Witze... ich weis nicht mal ob ich ihm traun kann... Miako mag ihn... aber ich...
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:37
von Judith
Albern ist er, das stimmt. Aber hinter ein paar flachen Witzen kann man jede Menge verstecken. Ich halte ihn nicht für dumm. Ebensowenig, wie du begreifen kannst, weswegen er ständig Witze reißt, kann er verstehen, warum du über diese Witze nicht lacht. Das macht ihn hilflos, denn Pookas brauchen das Lachen anderer, um wirklich glücklich zu sein. Manchmal... ist es besser, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, das ist die einzige Möglichkeit, irgendwie mit den Unterschieden klar zu kommen.
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:43
von Kojiro
Gemeinsamkeiten...
Re: Seattle und die Dunkelheit...

Verfasst:
27.01.2008, 02:48
von Judith
Sie nickt nur.