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Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 02.03.2009, 15:17
von Kiyama
"Und, wie habt ihr vor, hier wegzukommen? Ein Auto habe ich nicht gesehen, zu Fuß kommt ihr nicht weit..."

Verfasst: 02.03.2009, 15:17
von Anzeige

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 03.03.2009, 16:53
von Judith
Wir finden schon einen Weg.

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 07.03.2009, 16:58
von Kiyama
"Wenn du meinst..."
Das ist für ihn wohl der Moment, der das Gespräch beendet, und er geht zum Ausgang...

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 08.03.2009, 19:27
von Judith
Sie stutzt, dann sucht sie seinen Blick.
"Aber Sie haben gesagt, Sie lassen uns nicht fort."

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 10.03.2009, 19:45
von Kiyama
"Ihr könnt es ja dennoch versuchen."
Langsam öffnet er die Tür und tritt ins Freie.

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 10.03.2009, 20:05
von Judith
"Das ist doch..."
Sie beeilt sich, hinter ihm her zu kommen.
"Wir sind zu zweit. Wir können uns den Weg nicht... freikämpfen oder so, und ich verstehe auch nicht, warum das erforderlich sein sollte! Warum können wir die Stadt nicht einfach unbehelligt verlassen?"

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 11.03.2009, 15:42
von Kiyama
"Mir ist es lieber, wenn euer Blut hier vergossen wird, als wenn sich andere dumme Küken daran laben."
Er sieht in den Himmel auf.

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 11.03.2009, 20:03
von Judith
Fassungslos starrt sie ihn an, es braucht eine Weile, bis diese Antwort verstanden ist. Langsam schüttelt sie den Kopf.
"Es muss doch... es muss doch eine andere Lösung geben... irgendeine..."

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 12.03.2009, 15:56
von Kiyama
"Gibt es vielleicht, aber ein Küken, das flügge wird, muss man fliegen lassen. Oft, so oft kommt es vor, dass es von einem größeren Vogel gefressen wird... Man lernt damit zu leben."
Er schüttelt voller Bedauern den Kopf.

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 14.03.2009, 14:42
von Judith
Anouk ballt die Hände zu Fäusten.
Mag sein, dass ich von einem größeren Vogel gefressen werde. Aber wenn das in dieser Stadt geschieht, haben Sie das provoziert. Ich hätte Ihnen fast geglaubt, als sie sagten, wir müssten uns gegenseitig helfen...

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 14.03.2009, 16:17
von Kiyama
"Es ist eine Hilfe, wenn ich verhindere, dass dein Blut von unwissenden getrunken wird. Es hilft uns allen."

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 14.03.2009, 16:59
von Judith
"Verstehe. Dann entscheiden Sie, was Gut und Böse ist, und wer geopfert werden soll, damit es den Glücklichen, die Sie ausgewählt haben, besser geht?"
Sie sieht ihn an, immer noch ungläubig, aber die Wut in ihren Augen übertrifft noch die Angst darin.
"Aber ich bin keine Spielfigur, was?"

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 14.03.2009, 19:40
von Kiyama
"Ich entscheide, was in dieser Stadt und in ihrer Umgebung geschieht. Ich entscheide, was mit dem Blut unseres Clans geschieht. Das nennt sich Verantwortung und wenn wir nicht morgen alle ein Haufen Asche sein sollen, sollten es andere auch damit versuchen. Leider sind aber nicht alle dazu willig."

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 15.03.2009, 04:12
von Judith
"Ich kann keine Verantwortung tragen, wenn ich tot bin. Wenn ich unbeschadet hier heraus komme und unsere Aufgabe erledigen kann, könnte ich zurückkehren, und..."

Re: Trautes Heim, Glück allein

BeitragVerfasst: 16.03.2009, 15:34
von Kiyama
"Du wirst aber nicht unbeschadet von heir fortkommen können. Irgendjemand wird dich hereinlegen, wenn nicht sogar dein Begleiter etwas tut, um dich zu benutzen, um seine Zile zu erreichen - und du weiß ja nichtmal, was du mit deinem Blut anfangen könntest, um dich zur Wehr zu setzen, wenn du dich ernähren würdest, wie jedes andere Kainskind."