Re: Am anderen Ende
von Judith » 06.05.2008, 01:33
Sie zuckt zusammen und braucht trotzdem einen Herzschlag, bis sie versteht, was er meint. Dann sieht sie ihn mit leeren Augen an.
Er hatte Angst vor mir...,murmelt sie erstickt,
er befürchtete, dass ich ihn verletzen würde, wenn ich die Kontrolle verlöre... was hätte ich den tun sollen? Ich wusste nicht, dass er das getan hatte, er hatte es mir doch nicht gesagt... es war zusammen mit dem Blut aus den Konserven in dem Glas, das immer für mich auf dem Tisch stand...
Sie dreht den Kopf weg.
Als ich es herausfand, war schon mehr als ein Monat vergangen.
Playing the obedient daughter
brought you where the wolfbane grows