Er lächelt Man könnte es auch als eine bezeichnen wenn man wollte. Allerdings sind sie in mehrere Katigorien geteilt und nicht jede ist jedem zugänglich. Aus diesem Grund sagen wir es sind mehrere jede Katigorie ist eine Bibliothek die entsprechent des Ausbildungsgerades dem einzelnen zugänglich ist. Sie werden vorerst nur zugang zu einer haben.
Oh mir sicherheit. Bei dieser Größe... Der fahrstuhl stopf und langsam öffnen sich die Türen. Dahinter liegt ein dunkler fuhr mit einfachen Betonwänden und Neon röhren an der decke. Schnellen schritten verlässt Maximilian den Fahrstuhl.
Zu dunkel. Sie widersteht dem Impuls, stehen zu bleiben, und sieht zu, dass sie zu dem Mann aufschliesst, sie ist ja noch nicht einmal allein hier unten, was soll schon geschehen...
Sie gehen durch ein par verwinkelte Fluhre vorbei an einigen Türen. Maximilialn schweigt die zeit über, bis sie vor einer Tür stehen bleiben. Wieder ist die Tür wie zuvor der Fahrstuhl mit einem Kartenschloß gesichert. Kaum hat er die Karte hindurchgezogen öffnet sich die Tür. Hier befindet sich der zugang zu den Bibliotheken. Der Raum dahinter wird von Kerzen erhellt, die in einem komplizierten Muster auf dem Boden angeordnet sind. Von Büchern ist jedoch nichts zu sehn.
Nur Kerzen... sie reißt sich zusammen, bevor der Gedanke in eine Richtung führt, die ihr nicht gefällt. Etwas überrascht registriert sie, dass sie keine Bücher sieht, doch bevor sie noch eine weitere dumme Frage stellt, wartet sie lieber ab, was Maximilian tut.
Maximilian geht ohne zu zögern in die mitte des Kreises und verschwindet. Der Raum ist nun vollkommen leer außer den Kerzen auch kein Licht vom Flur dringt mehr hinein da die tür ins schloss gefallen ist.
Na großartig. Sie beisst die Zähne zusammen und mustert den Kreis vor ihren Füßen. Aber alles ist besser, als hier alleine stehen zu bleiben. Ohne genauer nachzudenken, macht sie einen Schritt in den Kreis hinein.
Ein Kribbeln zieht sich durch ihren Köper das langsam sterker wird. Sie kann sich nicht entscheiden ob es ein Angenehmes oder unangenehmes Gefühl ist. Ihr wird etwas übel was jedoch schnell wieder nachlässt. Einerseits kommt ihr dieser Moment so lang vor anderer seit als sei es nur eine millisekunde gewesen. Dann breitet sich vor ihr die eingangsahalle einer riesigen Bibliothek aus. Licht fällt durch die deckenfenster hinein und beleuchtet die Mosaike auf dem Boden und die geschnitzten Säulen und regale. Fünf, sechs Galeriehen winden sich in die Höhe und in der Mitte des Raumes steht eine riesige Statur die den Kopf eines Ibis trägt.
Staunend sieht sie sich um, steht einfach nur da und versucht, alles in sich aufzunehmen, was vor ihren Augen liegt. "Meine Güte", murmelt sie etwas erschlagen.
Sie legt den Kopf in den Nacken, um zu dem Horus-Bildnis aufsehen zu können, ein wenig hilflos sieht sie drein, schliesslich versteht sie nicht, was er ihr sagt....