Die Frage ist, wie es sich regeln wird. Dass alles gut wird, sagt er doch nur, um sie zu beruhigen... trotzdem versucht sie zu lächeln. "Ja... das werde ich."
Langsam nimmt er seine Hand wieder zurück und nickt. "Sag bitte den anderen davon nichts. Ich hatte eigentlich vor, einfach zu verschwinden, ohne sie zu beunruhigen."
"Du kannst mir nicht sagen, dass du hier in dem Buchladen sitzt und immer nur finsteren Gedanken nachhängst." Er schmunzelt und sieht sie dann aber wieder an.
"Langeweile hat auch ihren Reiz." Sie legt die Hände in den Schoß, nur um sie direkt darauf wieder auf den Tisch zu stützen. "Möchtest du noch etwas Tee?"
"Dein Erwachen war ja etwas komplizierter - besonders, weil du von uns ja vorher... weil wir ja vorher verhindert haben, dass du etwas davon mitbekommst. Was hast du zuerst gedacht, als es herauskam? Wie hast du davon erfahren?"
"Ich weiß nicht genau..." Sie zögert. "Ich habe davon geträumt... und... Bilder in meinem Kopf gesehen... es gab nur zwei Möglichkeiten, das zu erklären, entweder damit, dass ich verrückt bin, oder, dass es tatsächlich geschehen ist... und ich war eigentlich immer davon überzeugt, dass ich nicht verrückt bin..."