Re: Trautes Heim, Glück allein
von Judith » 25.07.2009, 13:36
Bei diesen Worten tritt sie zögern aus der Dunkelheit.
"Gut, dass du wieder da bist", flüstert sie und steht eine Weile unschlüssig vor ihm, zupft an ihren Stulpen, dann fällt ihr Blick auf die Tasche. Es ist förmlich mit anzusehen, wie sie kurz versucht, sich zusammen zu reissen, dann fällt sie auf die Knie, nestelt hastig und sehr, sehr ungeschickt den Reisverschluss auf. Ein kurzes "Danke" kommt ihr noch über die Lippen, bevor sie die erste Flasche packt und an dem Deckel herum zerrt, bevor ihr einfällt, dass sie ihn abschrauben muss, dann stürzt sie den Inhalt herunter und schliesst zitternd die Augen.