Schnell übermannt ihn die müdichkeit. Und er fällt in einen Schlaf voll wirrer Täume über die entstehung der welt, über seltsam Fäden die miteinander verwoben eine strucktur bilden und Dinge die er nicht genau identivizeiren kann.
Die träume beunruigen ihn. so seltsam, so verworren, nicht was sein Geist ihn irgentwie begreifen lassen könnte. Und dann ist plötzlich alles anderes. Die Strucktutren scheinen einen Sinn zu ergeben. Sie verändern sich. Bilden neue Struckturen und er begreif. Hinter dem Leben das er bisher geführt hat steckt mehr, viel mehr als er zu träumen gewagt hätte.
als sein Verstand zu begreifen beginnt was er sieht weitet sich sein Geist, wie die erstaunten Augen eines Kindes welche die welt neu entdecken und alles an wissen verschlingen wollen was da ist, geblendet von den wundern die es wahr nimmt.
Er schlägt die Augen auf und blick an die Decke seines Wohnzimmers. Es ist vollkommen still, kein Geräusch dringt an seine Ohren. Ihn seinem Geist sieht er immer noch die wirren Bilder seines Traum, doch es war kein Traum. Das ist ihm bewust. Es war eine art Vision, eine Vision von der Welt, wie sie wirklich ist, nicht wie sie uns scheint.
langsam Stand er auf und ging zu seiner Küchenzeile und setzte sich erstmal einen Tee auf.Anschließend nimmt er eine tasse füllt sie und geht mit ihr nach draußen aufs Dach, schaut auf die Stadt hinunter und Trinkt dabei langsam, genießen, Schluck für Schluck seinen Tee.
er nimmt noch einen Schluck Tee, schaut dann zum Himmel empor wobei er seine Vision wieder aufleben lässt. Dreht sich dann in die Richtung aus der die Stimme gekommen ist.
"Ja Meister, anscheinend Wacher als jemals zuvor."