Re: Seattle und die Dunkelheit...
von Judith » 27.01.2008, 01:54
So ist das also.
Sie versucht zu lächeln, wirkt dabei aber sehr traurig.
Die anderen sind die anderen, und auch wenn es weg tut, verspottet zu werden... gehasst zu werden... erinnerst du dich an das Chaosvolk in deinem Haus? Sie hatten Macht über dich, weil du ihnen durch deine Angst Macht gegeben hast. Die Menschen, die uns nicht verstehen, sind ebenso. Wenn wir zulassen, dass sie uns mit ihrem Urteil verletzen, dann haben wir schon verloren. Dann entscheiden vollkommen fremde Personen, ob wir glücklich sind oder nicht... weißt du, es hat lange gedauert, bis ich das begriffen habe, aber... wer sind diese Leute schon? Was macht sie so viel besser? Und warum sollten wir das, was sie sagen, ernst nehmen? Sie können vielleicht den Ton angeben, aber wenn wir unsere eigenen Lieder singen, können sie uns nichts anhaben.
Playing the obedient daughter
brought you where the wolfbane grows